sinus transversus
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2020 ◽  
Vol 9 (2) ◽  
pp. 71-7
Author(s):  
Lisda Amalia

Latar Belakang dan Tujuan: Trombosis sinus venosus serebral (TSVS) merupakan penyakit akibat oklusi struktur vena intrakranial, termasuk sinus serebral, vena korteks, dan bagian proksimal vena jugularis. Keterlambatan diagnosis dan terapi dapat mengakibatkan terjadinya komplikasi seperti infark berdarah bahkan kematian.Tujuan penelitian ini adalah untuk mengetahui karakteristik klinis pasien TSVS yang diagnosisnya telah dikonfirmasi melalui pemeriksaan DSA. Metode: Penelitian ini bersifat deskriptif observasional retrospektif. Pada pasien yang telah didiagnosis TSVS di Bagian Neurologi Rumah Sakit Hasan Sadikin Bandung periode Juni 2015 sampai November 2017.Hasil: Terdapat 33 subjek dengan rentang usia 40-49 tahun (24,2%) dan mayoritas adalah perempuan sebanyak 22 orang (66,7%). Faktor resiko terbanyak adalah infeksi 8 orang (24,2%), dan kondisi protrombotik sebanyak 6 orang (18,2%). Gejala klinis terbanyak adalah nyeri kepala yaitu 27 orang (81,8%). Lokasi sinus yang tersering mengalami trombosis adalah sinus transversus pada 28 orang dengan gejala mayoritas nyeri kepala. Kadar D-Dimer ditemukan meningkat dengan rata-rata 1,21 mg/L.Simpulan: Pasien TSVS terjadi pada perempuan dengan rentang usia dekade pertengahan dan faktor resiko terbanyak adalah infeksi. Nyeri kepala merupakan gejala paling sering. Lokasi trombosis mayoritas terjadi pada sinus transversus dan ditemukan peningkatan D-Dimer. Clinical Characteristics of Cerebral Venous Sinus Thrombosis (CVST) Patients in Neurology Ward Hasan Sadikin General Hospital BandungAbstractBackground and Objective: CVST is an entity caused by intracranial vein, including cerebral sinuses, cortical vein and proximal part of the jugular vein. A delay in diagnosing and treating can result in brain infarct with hemorrhagic transformation, even death. The goal of this study is to learn the clinical characteristics of patients with CVST that had been confirmed by DSA.Method: This was a retrospective observational descriptive study and subjects were hospitalized patients which had been diagnosed CVST in Neurology ward Hasan Sadikin General Hospital from June 2015 to November 2017.Results: there was 33 subjects with most (22 patient/66.7%) being women between 40-49 years old. In this study the most frequently found risk factor was infection in 8 subjects (24.2%), prothrombotic conditions in 6 subjects (18.2%). The clinical manifestations were mainly headache in 27 subjects (81,8%). The sinus most often involved was the transverse sinus (28 subjects) with the clinical manifestation being headache. D-dimer levels were also increased with mean 1.21 mg/dl.Conclusion: CVST patients are mostly in women at the midle age of decade, with infection being the most frequent risk. Headache was the most frequent clinical manifestation. Location of thrombosis were more often found on the transverse sinus and D-Dimer level was increased.


2018 ◽  
Author(s):  
I Vitezica ◽  
F Mohr ◽  
T Liebig ◽  
UW Thomale ◽  
C Czernik ◽  
...  
Keyword(s):  

2018 ◽  
Vol 37 (01) ◽  
pp. 21-28
Author(s):  
J. Hoffmann ◽  
S. Förderreuther

ZusammenfassungDie idiopathische intrakranielle Hypertension beruht auf einer intrakraniellen Drucksteigerung unklarer Ätiologie. Das daraus resultierende klinische Bild ist in erster Linie durch einen weitgehend unspezifischen Kopfschmerz und progrediente, potenziell irreversible Sehstörungen charakterisiert wobei nicht selten auch Hirnnervenlähmungen, Riechstörungen und kognitive Defizite beobachtet werden. Die Ursache der intrakraniellen Drucksteigerung ist nicht eindeutig geklärt. Das Vorliegen einer venösen Abflussstörung, die aufgrund des häufig bestehenden Übergewichts oder auch aufgrund eines vaskulären Hindernisses in Form einer bilateralen Stenose des Sinus transversus auftreten kann, erscheint am nahe liegendsten. Auch hormonelle Faktoren könnten von wesentlicher Bedeutung sein und erklären warum überwiegend Frauen von der Erkrankung betroffen sind. Die Behandlung besteht in erster Linie aus einer Gewichtsreduktion und der oralen Gabe von Carboanhydrasehemmern, wobei lediglich für Acetazolamid Daten aus einer placebo-kontrollierten Studie vorliegen. Invasive Behandlungsverfahren sollten nur in therapierefraktären oder besonders fulminanten Fällen mit drohendem Verlust des Sehvermögens erwogen werden.


2018 ◽  
Vol 37 (01/02) ◽  
pp. 21-28
Author(s):  
J. Hoffmann ◽  
S. Förderreuther

ZusammenfassungDie idiopathische intrakranielle Hypertension beruht auf einer intrakraniellen Drucksteigerung unklarer Ätiologie. Das daraus resultierende klinische Bild ist in erster Linie durch einen weitgehend unspezifischen Kopfschmerz und progrediente, potenziell irreversible Sehstörungen charakterisiert wobei nicht selten auch Hirnnervenlähmungen, Riechstörungen und kognitive Defizite beobachtet werden. Die Ursache der intrakraniellen Drucksteigerung ist nicht eindeutig geklärt. Das Vorliegen einer venösen Abflussstörung, die aufgrund des häufig bestehenden Übergewichts oder auch aufgrund eines vaskulären Hindernisses in Form einer bilateralen Stenose des Sinus transversus auftreten kann, erscheint am nahe liegendsten. Auch hormonelle Faktoren könnten von wesentlicher Bedeutung sein und erklären warum überwiegend Frauen von der Erkrankung betroffen sind. Die Behandlung besteht in erster Linie aus einer Gewichtsreduktion und der oralen Gabe von Carboanhydrasehemmern, wobei lediglich für Acetazolamid Daten aus einer placebo-kontrollierten Studie vorliegen. Invasive Behandlungsverfahren sollten nur in therapierefraktären oder besonders fulminanten Fällen mit drohendem Verlust des Sehvermögens erwogen werden.


2017 ◽  
Vol 44 (07) ◽  
pp. 466-475
Author(s):  
Jan Hoffmann ◽  
Arne May

ZusammenfassungDie idiopathische intrakranielle Hypertension (IIH) ist charakterisiert durch eine Liquordruckerhöhung unklarer Ätiologie. Klinisch äußert sich diese in Form von progredienten Sehstörungen, in der Regel als Folge eines Papillenödems, Kopfschmerzen und nicht selten Hirnnervenausfällen. In den letzten Jahren haben klinische Studien zunehmend zeigen können, dass das Syndrom häufig auch mit weiteren Symptomen wie Riechstörungen, kognitiven Defiziten und einem pulsierenden Tinnitus einhergehen kann. Pathophysiologisch liegt der Erkrankung vermutlich eine venöse Abflussstörung zugrunde, die zu einer verminderten Liquorresorption und einem Anstieg des Liquordrucks führt, wobei unklar ist, ob die Abflussstörung auf einer übergewichtsbedingten Zunahme des intrathorakalen Drucks, dem Vorliegen von Stenosen im Sinus transversus oder beidem beruht. Seit einigen Jahren werden auch hormonelle Faktoren diskutiert, wobei deren Auswirkungen bislang weitgehend unklar sind. Die Behandlung der IIH beruht vorwiegend auf einer effizienten Gewichtsreduktion sowie einer medikamentösen Behandlung mit Karboanhydrasehemmern, die sowohl die Liquorproduktion als auch das Körpergewicht reduzieren. Für den Karboanhydrasehemmer Azetazolamid liegen nun die Ergebnisse der ersten randomisierten, placebo-kontrollierten Studie einschließlich einer 12-monatigen Follow-up Phase vor, die zeigen, dass sich unter der Therapie sowohl das Papillenödem und die Sehstörungen als auch die Kopfschmerzen signifikant bessern. Für die Karboanhydrasehemmer Topiramat und Furosemid gibt es weiterhin nur offene, jedoch keine doppelblinden, placebo-kontrollierten Studien zur Wirksamkeit bei der IIH. Neben der Behandlung mit Karboanhydrasehemmern mehren sich inzwischen die Hinweise, dass das Somatostatinanalogon Octreotid wirksam in der Behandlung der IIH sein könnte, wobei für diese Substanz bislang keine randomisierten, doppelblinden, placebo-kontrollierten Studien vorliegen.


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