stadium iv
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H-INDEX

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2021 ◽  
Vol 146 (19) ◽  
pp. 1283-1286
Author(s):  
Christian Schulz
Keyword(s):  

Was ist neu? Immunonkologische Monotherapie des nichtkleinzelligen Lungenkarzinoms 5-Jahres-Überlebensdaten der KEYNOTE-024-Studie bestätigen die anhaltende Wirksamkeit einer immunonkologischen Monotherapie bei Patienten mit nichtkleinzelligem Lungenkarzinom (NSCLC) mit hoher PD-L1-Expression (≥ 50 %). Duale Immuntherapie in Kombination mit Chemotherapie als Erstlinientherapie des nichtkleinzelligen Lungenkarzinoms Nivolumab plus Impilimumab in Kombination mit 2 Zyklen platinhaltiger Chemotherapie verbessern das Überleben von NSCLC-Patienten. Neue Targets und Therapieoptionen Entrectinib und Larotrectinib mit Wirksamkeit bei NTRK-Fusions-positivem NSCLC. Selpercatinib und Pralsetinib mit Wirksamkeit bei RET-Fusions-positivem NSCLC. Mobocertinib mit Wirksamkeit bei EGFRex20ins-Mutation des EGFR-Gens. Sotorasib mit Wirksamkeit bei kRAS-G12C-Mutation des NSCLC. Nationales Netzwerk Genomische Medizin Lungenkrebs Das bundesweite Nationale Netzwerk Genomische Medizin Lungenkrebs (nNGM) ermöglicht NSCLC-Patienten den Zugang zu modernster molekularer Diagnostik und neuesten Therapieoptionen.



Pneumologie ◽  
2021 ◽  
Vol 75 (09) ◽  
pp. 641-643
Author(s):  
Frank Griesinger ◽  
Michael Thomas
Keyword(s):  

ZusammenfassungDie Behandlung des nichtkleinzelligen Lungenkarzinoms (NSCLC) sollte in der palliativen Situation auf Basis von Biomarkern erfolgen. Hierzu wäre eine Testung aller Patienten im Stadium IV notwendig und in absehbarer Zeit auch in den frühen Stadien bedeutsam. In einer Konferenz unter Schirmherrschaft der Deutschen Krebsgesellschaft war eine sog. „Reflextestung“, unabhängig vom Tumorstadium, jedoch nicht konsensfähig. Der Beitrag fasst die Ergebnisse zusammen und diskutiert Wege zur effizienten Biomarker-Analyse beim NSCLC.



Pneumologie ◽  
2021 ◽  
Author(s):  
Miriam Moeller ◽  
Juliane Adner ◽  
Wolfgang Schuette ◽  
Marcus Krueger
Keyword(s):  

ZusammenfassungDie frühe Letalität nach der Therapieeinleitung bei Patienten mit Lungenkarzinom im Stadium IV stand bisher selten im Fokus wissenschaftlicher Arbeiten. Die wenige verbleibende Zeit zwischen Diagnosestellung, Therapiebeginn und Todeseintritt sowie die evtl. beeinflussenden Faktoren beschäftigen jedoch Patienten und Behandler in hohem Maße. Entsprechend ist das Ziel dieser Arbeit die 30- und 90-Tage-Letalität nach Einleitung einer First-Line-Therapie zu analysieren und mögliche Einflussfaktoren auf eine frühe Letalität zu eruieren. Hierzu wurden retrospektiv die Daten von 225 Patienten mit Lungenkarzinom im Stadium IV und Behandlung im Lungenkrebszentrum Martha-Maria Halle-Dölau und in der Lungenklinik Ballenstedt im Zeitraum vom 01. 01. 2017 bis zum 18. 05. 2020 erfasst. Therapieformen und Patientenmerkmale wurden mittels Häufigkeitsverteilung analysiert und die Überlebenswahrscheinlichkeiten durch die Kaplan-Meier-Methode geschätzt. Die Analyse der frühen Letalität aller tumorspezifisch behandelten Patienten brachte zum Zeitpunkt 30 Tage nach Therapiebeginn eine Letalität von 8,5 % und nach 90 Tagen eine Rate von 23,5 %. Im direkten Vergleich der unterschiedlichen Therapiegruppen fielen die Patienten mit einer Monotherapie mit Checkpointinhibitoren mit einer höheren Letalität auf (16,6 % nach 30 Tagen und 44,3 % nach 90 Tagen). Hingegen blieb die Letalität der Patienten der anderen Therapiegruppen bei unter 10 % nach 30 Tagen und unter 23,3 % nach 90 Tagen. Als Prädiktoren für eine höhere frühe Letalität konnten ein schlechter Allgemeinzustand, eine fortgeschrittene Tumorerkrankung, eine Polymetastasierung sowie die positive Raucheranamnese eruiert werden. Dagegen bestand kein relevanter Unterschied der Letalität zwischen den unterschiedlichen Tumorentitäten, dem Geschlecht sowie dem PD-L1- und Mutationsstatus. Mit dieser Analyse konnte eine sehr hohe, mit anderen Untersuchungen vergleichbare frühe Letalität bei Patienten mit Lungenkarzinom nachgewiesen werden. Relevante Unterschiede zwischen den Therapieformen verdeutlichen die Wichtigkeit einer individuellen Patientenselektion zu den jeweiligen Therapieoptionen und die rasche Entscheidung zu einer Therapieeinleitung.



2021 ◽  
pp. 1-2
Author(s):  
Jan Maschke

Die IMspire150 Studie wurde als Phase III Zulassungsstudie konzipiert und sollte prüfen, ob es bei behandlungsnaiven erwachsenen Patienten mit BRAF-V600-mutierten metastasierten Melanomen (nicht resezierbares klinisches Stadium IIIC-IV, AJCC 2009) einen Unterschied macht, wenn die Erstlinientherapie allein mit der Kombination des BRAF-Inhibitors Vemurafenib (Vem) und dem MEK-Inhibitor Cobimetinib (Cobi) erfolgt oder um den PDL-1 Antikörper Atezolizumab ergänzt wird. Patienten mit unbehandelten oder fortschreitenden Melanom-Hirnmetastasen, anderen aktiven Tumorerkrankungen und schwerwiegenden Autoimmunerkrankungen in der Vorgeschichte wurden ausgeschlossen. Die Randomi­sierung erfolgte 1:1. Der LDH Wert wurde zur Stratifizierung verwendet, Nebenwirkungen wurden gemäß CTCAE 4.0 Kriterien erfasst und als primärer statistischer Endpunkt der Studie wurde das vom Studienarzt bewertete progressionsfreie Überleben (progression-free survival, PFS) gewählt. Die Zwischenanalyse des Gesamtüberlebens der Patienten erfolgte gemäß Protokoll zum Zeitpunkt der Primäranalyse des PFS. Sekundäre Endpunkte waren das PFS, bewertet durch ein unabhängiges Komitee, das objektive Ansprechen, die Dauer des Tumoransprechens, das Gesamtüberleben und die Zeit bis zur Verschlechterung des Gesamtbefindens bzw. der Organfunktionen der Patienten. In den 112 Studienzentren wurden 514 Patienten eingeschlossen (n = 256 Vem/Cobi+Atezolizumab; n = 258 Vem/Cobi); 79% aller Patienten wurden in Europa rekrutiert. In beiden Studienarmen waren ca. 77% der Patienten jünger als 65, hatten einen unauffälligen Allgemeinstatus (ECOG = 0), ca. 94% waren jeweils im Stadium IV (hiervon ca. 60% Stadium M1c) und je 33% hatten einen erhöhten LDH Wert. Zunächst erhielten alle Patienten in beiden Gruppen 2 x tgl. 960mg Vem (2 x tgl. jeweils 4 Tabletten mit 240mg Vem) plus 1 x tgl. 60mg Cobi (1 x tgl. 3 Tabletten mit 20mg Cobi) per os für 21 Tage. Dann wurde Vem bei den Patienten, die in den Atezolizumab-Arm randomisiert worden waren, auf 2 x tgl. 720mg reduziert (3 × 240mg Vem plus je eine Placebotablette), im anderen Arm bei 2 x tgl. 960mg belassen. Cobi wurde zulassungsgemäß in der letzten Woche der 28 Tage dauernden Behandlungszyklen pausiert. In der Atezolizumab-Gruppe erhielten die Patienten an Tag 1 und 15 jeweils 840mg Atezolizumab i.v., in der anderen Gruppe eine Placeboinfusion. Dosismodifikationen und –unterbrechungen waren für Vem und Cobi erlaubt, für Atezolizumab waren allein Behandlungsunterbrechungen erlaubt.



Der Onkologe ◽  
2021 ◽  
Author(s):  
Marlitt Horn ◽  
Iris Watermann ◽  
Martin Reck
Keyword(s):  


Der Chirurg ◽  
2021 ◽  
Vol 92 (5) ◽  
pp. 480-480
Author(s):  
C. T. Germer ◽  
J. Reibetanz
Keyword(s):  


Author(s):  
Apen Apgani ◽  
Suci Yulida Rachman ◽  
Endah Hamidah Abbas
Keyword(s):  

Tumor ganas pankreas pada tahun 2018 menempati urutan ke-8 dari 10 tumor ganas di Amerika dan Asia menjadi benua dengan kasus tumor ganas pankreas tertinggi di seluruh dunia, yaitu sebanyak 214.499 (46,7%) dari 458.918 kasus. Penelitian tentang tumor ganas pankreas di Indonesia masih sangat jarang dilakukan termasuk di Jawa Barat sehingga data epidemiologi masih sangat kurang sedangkan tumor ganas pankreas di dunia menjadi penyakit dengan jumlah kasus kematian tertinggi ke-7. Tujuan penelitian ini adalah untuk mengetahui gambaran tumor ganas kaput pankreas berdasarkan usia, jenis kelamin, gejala klinis, stadium tumor, dan diagnosis histopatologi di Rumah Sakit Umum Pusat (RSUP) Dr. Hasan Sadikin Bandung periode 2015-2019. Penelitian ini merupakan penelitian deskriptif dengan mengambil data sekunder yaitu data rekam medik. Hasil penelitian menunjukkan jumlah kasus tumor ganas kaput pankreas di RSUP Dr.Hasan Sadikin Bandung periode 2015-2019 yang masuk kriteria inklusi 32 kasus (56,25%) dengan kasus terbanyak pada perempuan. Kelompok usia terbanyak terjadi pada usia 50-59 tahun sebanyak 37,5%. Gejala klinis yang paling sering menjadi keluhan utama pasien adalah ikterus sebanyak 43,75%. Pasien paling banyak didiagnosis pada stadium IV sebanyak 37,5%. Diagnosis histopatologi yang paling sering ditemukan adalah Infiltrating Duct Carcinoma yaitu sebanyak 31,23%. Kesimpulan dari penelitian ini adalah tumor ganas kaput pankreas terutama terjadi pada perempuan usia 50-59 tahun dengan gejala klinik terbanyak, yaitu ikterus dan umumnya datang pada stadium IV. Diagnosis histopatologi terbanyak adalah Infiltrating Duct carcinoma.



Pneumologie ◽  
2021 ◽  
Author(s):  
A. Grünewaldt ◽  
S. Stützle ◽  
A. Lehn ◽  
G. Rohde

Zusammenfassung Ziel Dyspnoe ist ein häufiges und schwer beeinträchtigendes Krankheitssymptom bei Patienten mit fortgeschrittenem Lungenkarzinom. Exogene wie endogene Faktoren tragen zum subjektiven Symptom Luftnot bei. Um eine effektive Therapie einleiten zu können, ist die Kenntnis von beeinflussbaren Faktoren essenziell. Mit dem Ziel, die Atemnot gezielter behandeln zu können, wurde in dieser Arbeit die Auswirkung von Begleitfaktoren und Komorbiditäten auf den Schweregrad von Luftnot bei Patienten mit Lungenkarzinom untersucht. Methode Im Rahmen einer prospektiven, monozentrischen Beobachtungsstudie wurde der Schweregrad der Atemnot bei Patienten mit fortgeschrittenem Lungenkarzinom anhand des mMRC-Scores abgefragt und standardisiert nach kardialer oder pulmonaler Komorbidität befragt. Zudem wurden Schmerzsymptomatik und psychische Belastung der Patienten durch die Tumorerkrankung anhand numerischer Ratingskalen (NRS) abgefragt. Ergebnisse 25 (48,1 %) von 52 eingeschlossenen Lungenkarzinompatienten gaben mäßige bis starke Dyspnoe an. Vorbekannte COPD, kardiopulmonale Begleiterkrankungen, starke Schmerzen, eine obstruktive Ventilationsstörung in der Lungenfunktion sowie nachweisbare Pleuraergüsse korrelierten in der logistischen Regressionsanalyse mit dem Auftreten von Dyspnoeschweregraden ≥  3 in der mMRC-Skala. In dieser Untersuchung war auch das niedrigere UICC-Stadium III bzw. eine M0-Situation mit einer höheren Wahrscheinlichkeit einer schweren Dyspnoe korreliert als ein höheres Stadium IV nach UICC. Schlussfolgerung Unsere Untersuchung bestätigt die klinische Relevanz von Dyspnoe bei Lungenkarzinompatienten. Die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten dyspnoeischer Beschwerden wird durch Begleitsymptome wie starke Schmerzen und insbesondere durch das Vorhandensein von kardialen oder pulmonalen Komorbiditäten wesentlich beeinflusst. Eine effektive Behandlung von Luftnot sollte daher diese begleitenden Faktoren in der Therapie berücksichtigen.



2021 ◽  
Vol 50 (2) ◽  
pp. 141
Author(s):  
Nur Nathania ◽  
Yussy Afriani Dewi ◽  
Agung Dinasti Permana

ABSTRACTBackground: Head and neck cancer (HNC) is the 6th highest cancer worldwide. Risk factors include history of smoking, exposure of carcinogen, diet, oral hygiene, HPV and EBV infections, genetic, and alcohol consumption. Purpose: To identify the profile of HNC patients in the Department of Otorhinolaryngology-Head and Neck Surgery (ORL-HNS) Hasan Sadikin General Hospital Bandung from 2013 to 2018. Method: A retrospective descriptive study was conducted in 2013-2018 in the Department of ORL-HNS Hasan Sadikin General Hospital, using total sampling method. Medical record of the patients were used as secondary data. Result: There were 2952 HNC patients consisted of 1689 males and 1263 females. Most of the subjects were graduated from elementary school (45.56%), with mean age 47.45 years old. The majority types of HNC were nasopharyngeal (31.20%), sinonasal (19.65%) and laryngeal (14.16%) carcinoma. The main histopathological types were undifferentiated carcinoma (47.15%) and squamous cell carcinoma (34.08%). The major risk factors were smoking and salted fish consumptions. Discussion: Unlike previous studies, our study found out that most HNC cases occurred in patients under the age of 30 years old. In this research, smoking was the highest risk factor of research subjects, followed by salted fish intake, mosquito burnt coils, and alcohol consumption. Nasopharyngeal carcinoma and stadium IV were the highest incidence of HNC, mostly found in male patients. Histopathologically, the dominant type was the undifferentiated carcinoma. Conclusion: Nasopharyngeal carcinoma was the main cancer type. The main histopathological type was undifferentiated carcinoma. The main risk factors were smoking and salted fish consumptions. ABSTRAKLatar belakang: Karsinoma kepala leher (KKL) merupakan keganasan terbanyak ke enam di dunia. Faktor risiko KKL antara lain riwayat merokok, paparan karsinogen, diet, kebersihan mulut, infeksi Human Papilloma Virus, Virus Epstein Barr, genetika, konsumsi alkohol. Tujuan: Untuk mengetahui profil penderita KKL di Departemen T.H.T-K.L Rumah Sakit Hasan Sadikin Bandung, tahun 2013- 2018. Metode: Penelitian deskriptif retrospektif dengan total sampling, pada periode 2013-2018 di Dept/KSM THT-KL RSUP Dr Hasan Sadikin. Rekam medis subjek penelitian digunakan sebagai data sekunder. Hasil: Terdapat 2.952 penderita KKL terdiri dari 1.689 laki-laki dan 1.263 perempuan. Mayoritas berpendidikan SD (45,56%), dengan rerata usia 47,45 tahun. Jenis KKL terbanyak karsinoma nasofaring (31,20%), sinonasal (19,65%), dan laring (14,16%). Karakteristik histopatologi terbanyak karsinoma tak berdiferensiasi (47,15%) dan karsinoma sel skuamosa (34,08%). Faktor risiko terbanyak merokok serta konsumsi ikan asin. Diskusi: Berbeda dengan penelitian sebelumnya, penelitian kami mendapatkan kasus KKL terbanyak didapati pada pasien di bawah usia 30 tahun. Didapatkan juga faktor risiko tertinggi adalah merokok, diikuti oleh mengonsumsi ikan asin, obat nyamuk bakar, dan minum alkohol. Angka kejadian KKL terbanyak adalah karsinoma nasofaring stadium IV, yang kebanyakan didapati pada pasien laki-laki. Secara histopatologi, tipe yang dominan adalah jenis karsinoma tak berdiferensiasi. Kesimpulan: Karsinoma nasofaring merupakan jenis KKL terbanyak. Jenis histopatologi terbanyak karsinoma tak berdiferensiasi. Faktor risiko KKL yang paling banyak ditemui yaitu merokok dan konsumsi ikan asin.



Author(s):  
Kaka Renaldi ◽  
Adelia Nova Prahasary ◽  
Muhammad Hamdan Yuwaafi ◽  
Muhammad Maulana

Background: Pancreatic cancer is a lethal disease associated with poor prognosis. CA 19-9 is one of the elevated tumor markers in pancreatic cancer. However, data regarding CA 19-9 serum levels in pancreatic cancer in Indonesia is still scarce. This study aims to evaluate the clinical use of CA 19-9 in pancreatic cancer patients in Dr. Cipto Mangunkusumo National Central General Hospital.Method: This study is a cross-sectional study that served data of demographic information, CA 19-9 level, TNM stage, site, histopathology, and resectability of pancreatic cancer. This study included 77 subjects. The data were collected from electronic medical records and registered data of patients in the Gastrointestinal Endoscopy Center, Dr. Cipto Mangunkusumo National Central General Hospital, Jakarta between 2014 to 2019. Sensitivity and specificity analysis of CA 19-9 were performed using the ROC curve.Results: We found 77 pancreatic cancer patients with a mean age of 54.2+10.4 years old. Most of them were males (59,7%), were found at stadium IV (41,6%) and unresectable tumor (68,8%). Non-adenocarcinoma which was mainly found in the head of the pancreas (76,6%) were confirmed in 67,5% of patients. The sensitivity and specificity of CA-19 9 to diagnose adenocarcinoma pancreas were 32% and 62% (p=0.939).Conclusion: CA 19-9 should be used in aiding diagnosis, in conjunction with other modalities, such as radiological procedures and histopathology results. Measuring serum CA19-9 level in the early diagnosis could guide clinicians in determining the treatment and prognosis of pancreatic cancer.



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