Maximum likelihood defect localization in a pipe using guided acoustic waves

Author(s):  
Nicholas O'Donoughue ◽  
Joel B. Harley ◽  
Chang Liu ◽  
Jose M.F. Moura ◽  
Irving Oppenheim
2021 ◽  
Vol 11 (1) ◽  
Author(s):  
Daniel Veira Canle ◽  
Joni Mäkinen ◽  
Richard Blomqvist ◽  
Maria Gritsevich ◽  
Ari Salmi ◽  
...  

AbstractThe primary goal of this study is to localize a defect (cavity) in a curved geometry. Curved topologies exhibit multiple resonances and the presence of hotspots for acoustic waves. Launching acoustic waves along a specific direction e.g. by means of an extended laser source reduces the complexity of the scattering problem. We performed experiments to demonstrate the use of a laser line source and verified the experimental results in FEM simulations. In both cases, we could locate and determine the size of a pit in a steel hemisphere which allowed us to visualize the defect on a 3D model of the sample. Such an approach could benefit patients by enabling contactless inspection of acetabular cups.


Author(s):  
Kemining W. Yeh ◽  
Richard S. Muller ◽  
Wei-Kuo Wu ◽  
Jack Washburn

Considerable and continuing interest has been shown in the thin film transducer fabrication for surface acoustic waves (SAW) in the past few years. Due to the high degree of miniaturization, compatibility with silicon integrated circuit technology, simplicity and ease of design, this new technology has played an important role in the design of new devices for communications and signal processing. Among the commonly used piezoelectric thin films, ZnO generally yields superior electromechanical properties and is expected to play a leading role in the development of SAW devices.


2018 ◽  
Author(s):  
Michael D. Ward ◽  
John S. Ahlquist

1998 ◽  
Vol 77 (5) ◽  
pp. 1195-1202
Author(s):  
Andreas Knabchen Yehoshua, B. Levinson, Ora

Diagnostica ◽  
2017 ◽  
Vol 63 (3) ◽  
pp. 179-192 ◽  
Author(s):  
Helen Hertzsch
Keyword(s):  

Zusammenfassung. Gegenstand der vorliegenden Studien ist die Konstruktion und Validierung eines deutschsprachigen Inventars zur Erfassung des Konstrukts Kommunikationskompetenz von Schulleitungen (KKI-SL). Kommunikationskompetenz wird als dreidimensionales Konstrukt (Wissen, Fähigkeiten, Motivation) konzeptualisiert und in ein theoretisches Rahmenmodell eingebettet. Fünf Studien wurden mit deutschen Lehrkräften aller Schularten durchgeführt: Selektion und Kategorisierung der Items via Experten-Rating sowie Exploration der Dimensionalität (N = 169), Kreuzvalidierung der gefundenen Faktorenstruktur (N = 1 354), Test-Retest-Reliabilität (N = 126), konvergente und diskriminante Validität (N = 331) und Kriterienrelevanz (N = 1 023). Itemanalysen und Maximum Likelihood-Faktorenanalysen führten zu einer 3-Faktoren-Lösung (Alterzentrismus, Kommunikationswissen und -bereitschaft, Selbstregulationsfähigkeit) mit guten internen Konsistenzen. Konfirmatorische Faktorenanalysen bestätigten die Struktur mit 14 Items. Die psychometrischen Kennwerte des Inventars waren durchweg gut. Beziehungen zu korrespondierenden Konstrukten belegen die konvergente und divergente Validität des Instruments. Als weiterer Validitätshinweis konnten Zusammenhänge mit relevanten Ergebniskriterien (z. B. Arbeitszufriedenheit) nachgewiesen werden.


1999 ◽  
Vol 28 (1) ◽  
pp. 9-17 ◽  
Author(s):  
Thomas D. Meyer ◽  
Martin Hautzinger
Keyword(s):  

Zusammenfassung. Das Ziel der vorliegenden Arbeit besteht darin, durch die Untersuchung des Phänomens der familiären Häufung in Form von intrafamiliären Korrelationen einen Beitrag zur Validität der Schizotypie-Skalen Physische Anhedonie (PA), Wahrnehmungsabweichungen (PAB) und Magisches Denken (MI) zu leisten. 279 Personen und ihren Angehörigen ersten Grades wurden die Schizotypie-Skalen PA, PAB und MI zugeschickt. Die Korrelationen wurden mit Hilfe der Maximum-Likelihood-Methode geschätzt. Für PA und MI fanden sich substantielle Korrelationen zwischen Eltern und ihren Nachkommen, aber keine Ähnlichkeit zwischen den Geschwistern. Bei PAB zeigte sich eine marginale Beziehung zwischen den Werten der Geschwister, aber keine Korrelation zu den Eltern. In allen drei Skalen fanden sich jedoch bedeutsame Korrelationen zwischen den Eltern. Keine Hinweise auf intrafamiliäre Ähnlichkeit bezüglich verschiedener Schizotypie-Indikatoren fanden sich in Form von interindividuellen Kreuzkorrelationen. Die Ergebnisse und ihre theoretische Relevanz werden im Rahmen der bislang existierenden Befundlage zur intrafamiliären Ähnlichkeit bei Schizotypie diskutiert.


2012 ◽  
Vol 41 (2) ◽  
pp. 109-113 ◽  
Author(s):  
Sören Kliem ◽  
Christoph Kröger ◽  
Yve Stöbel-Richter ◽  
Kurt Hahlweg ◽  
Elmar Brähler

Zusammenfassung. Theoretischer Hintergrund: Der Partnerschaftsfragebogen (PFB) wird im deutschen Sprachraum zur Erfassung der Partnerschafts- und Ehequalität bevorzugt eingesetzt. Fragestellung: Neben der Überprüfung der Eindimensionalität der PFB-Subskalen (Streitverhalten, Zärtlichkeit, Gemeinsamkeit/Kommunikation) wird in der vorliegenden Arbeit überprüft, ob das Zusammenfassen der PFB-Subskalen zu einem Generalfaktor „Partnerschaftsqualität” angemessen ist. Methoden: Es wurden Daten einer Bevölkerungsstichprobe für die Bundesrepublik Deutschland genutzt (N = 1.289). Aufgrund der Abweichung von einer multivariaten Normalverteilung wurden konfirmatorische Faktorenanalysen mittels Maximum-Likelihood-Methode mit robusten Standardfehlern und einem mittelwertsadjustierten Chi2-Wert (Satorra-Bentler-scaled-χ2) durchgeführt. Ergebnisse: Es ergaben sich sowohl für die Eindimensionalität der PFB-Subskalen als auch für die Second-Order-Faktorenanalyse sehr gute Modellanapassungen. Schlussfolgerungen: Die Subsumierung der PFB-Items zu Skalenwerten sowie der PFB-Subskalen zu einem Gesamtwert kann als angemessen eingestuft werden.


Sign in / Sign up

Export Citation Format

Share Document