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(FIVE YEARS 15)

H-INDEX

3
(FIVE YEARS 1)

ergopraxis ◽  
2022 ◽  
Vol 15 (01) ◽  
pp. 26-29
Author(s):  
Andreas Brünen

Wenn sich die therapeutische Beziehung zu Patient*innen schwierig gestaltet, kann der Grund dafür eine negative Übertragung sein. Andreas Brünen deckt auf, was sich hinter dem Begriff verbirgt und wie sich solche Phänomene auf unsere Arbeit auswirken.



Author(s):  
Patrick Bettinger

Seit einigen Jahren sind unter den Schlagworten der ‹21st-Century-Skills› bzw. der ‹4K-Skills› insbesondere im englischsprachigen Raum Bemühungen erkennbar, das Bildungssystem umfassend zu reformieren. Dabei spielt besonders die digitale Transformation eine entscheidende Rolle, da diese einerseits als ein Grund für den Reformbedarf des Bildungssystems vorgebracht wird und andererseits massgeblich die inhaltliche Zielrichtung der angestrebten Veränderungen bestimmt. Bei genauerer Betrachtung fällt auf, dass sich hinter diesem Reformdiskurs ein vielschichtiges globales Netzwerk unterschiedlicher Akteurinnen und Akteure aus dem Bildungsbereich, der Politik und insbesondere auch aus der Wirtschaft verbirgt. Der Beitrag beleuchtet diese Zusammenhänge aus einer gouvernementalitätstheoretischen Blickrichtung und fragt nach den hier erkennbaren Formen von Selbst- und Fremdführung. Dabei wird besonderes Augenmerk auf die so hervortretenden Techniken der Normalisierung gelegt, die sowohl einer Disziplinarlogik folgen als auch deutliche Merkmale von auf Prävention ausgelegten Sicherheitstechnologien aufweisen.



2021 ◽  
Vol 2 (1) ◽  
pp. 16-17
Author(s):  
Christiane Köllner
Keyword(s):  


2021 ◽  
Author(s):  
Kerstin Jürgens
Keyword(s):  

Ein Studium der Soziologie oder der Sozialwissenschaften gilt als vielfältig und am Arbeitsmarkt hoch anschlussfähig. Doch was genau ist damit gemeint und welche Kompetenzen verbergen sich hinter dieser Annahme? Kerstin Jürgens zeigt auf, welche Verbindungslinien zwischen akademischer Ausbildung und beruflicher Tätigkeit bestehen, welche speziellen Kenntnisse im Studium erworben werden und worin der am Arbeitsmarkt verwertbare Ertrag hiervon liegt. Damit stärkt sie das professionelle Selbstverständnis von Studierenden und bereitet sie frühzeitig auf einen souveränen Auftritt auf dem Arbeitsmarkt vor.



Author(s):  
Peter Imbusch ◽  
Joris Steg
Keyword(s):  

Der Artikel untersucht die Tarifkonflikte bei der Lufthansa Group, die in den Jahren 2000–2019 zwischen dem Unternehmen und den Gewerkschaften VC (Cockpit), UFO (Kabine) und ver.di (Boden) stattfanden. Auf der Grundlage eines konflikttheoretischen Rahmens werden zunächst die beteiligten Akteure und ihre Interessen vorgestellt, bevor die vielgestaltige Konfliktgeschichte zwischen der Lufthansa und ihren Gewerkschaften selbst dargelegt wird. Anschließend systematisieren wir die unterschiedlichen Konflikte nach ihren Ursachen und Hintergründen, um sie – geordnet nach Eskalationsstufen – in eine Konflikttypologie zu überführen. Dabei hat sich gezeigt, dass sich hinter vermeintlichen Tarifauseinandersetzungen häufig tiefergehende Konflikte mit hohem Eskalationspotenzial verbergen. Der Beitrag zeigt die grundsätzliche Unabschließbarkeit und fortdauernde Aktualität sozialer Konflikte zwischen Unternehmen und Gewerkschaften auf und betont die Relevanz eines konstruktiven Konfliktmanagements.



Author(s):  
Cindy Ballaschk ◽  
Sebastian Wachs ◽  
Norman Krause ◽  
Friederike Schulze-Reichelt ◽  
Julia Kansok-Dusche ◽  
...  

Das Thema Hatespeech rückt immer mehr in den Fokus der Öffentlichkeit und der Forschung. Im Gegensatz zu Hatespeech im Internet wird jedoch Hatespeech unter Jugendlichen, die von Angesicht zu Angesicht im Schulkontext ausgeübt wird, kaum beachtet. Hier setzt die vorliegende Studie an, in der Schüler*innen (n = 55), Lehrkräfte (n = 18) und Sozialpädagog*innen (n =16) auf der Basis leitfadengestützter Interviews dazu befragt wurden, was mögliche Beweggründe und Motive dafür sind, dass Schüler*innen Hatespeech in der Lebenswelt Schule und online ausüben. Die Ergebnisse zeigen, dass mögliche Beweggründe für Hatespeech Angst vor Statusverlust, Gruppendruck, Provokation, Spaß, politisch-ideologische Überzeugung und Kompensation von Frust- und Minderwertigkeitsgefühlen sind. Darüber hinaus wird verdeutlicht, dass sich hinter diesen Gründen für Hatespeech oftmals Grundmotive nach Macht und Zugehörigkeit abzeichnen. Die Ergebnisse werden in Bezug auf anschließende Forschung und praktische Implikationen diskutiert.



Die Hebamme ◽  
2021 ◽  
Vol 34 (03) ◽  
pp. 16-16
Author(s):  
Mehrholz Jan ◽  
Kerlen-Petri Katharina

Mit dem Vorzeige-Studiendesign der medizinischen Experimentalforschung erhält man bei einer eindeutigen Frage eine eindeutige Aussage. Zum Beispiel, ob eine Therapie in einer bestimmten Situation wirkt oder nicht. Lesen Sie hier, was sich hinter RCTs verbirgt.



2021 ◽  
Author(s):  
Franz Erhard
Keyword(s):  

Was macht ein Leben in Armut aus? Das Buch beantwortet diese Frage anhand qualitativer Interviews, durch die deutlich wird, dass sich hinter dem Sammelbegriff der Armut eine ganze Lebenswelt verbirgt. Diese dreht sich wesentlich um das basale und kurzfristige ‚Über-die-Runden-Kommen‘. Außerdem stehen Gefühle der Kränkung und der Scham im Zentrum. Großbritannien als Untersuchungsraum gilt hierbei als Prototyp eines sogenannten neoliberalen Wohlfahrtsstaats, in dem Armut zur Abwertung des sozialen Status führt. Das wird anhand der Erfahrungsdimensionen Zeit, Raum und Sozialität ausdifferenziert. Soziale Arbeit hilft den Betroffenen, den Devaluierungen zu begegnen.



2021 ◽  
Vol 100 (S 01) ◽  
pp. S1-S40
Author(s):  
Julia Dlugaiczyk

ZusammenfassungDie Differenzialdiagnose von Erkrankungen des vestibulären Labyrinths stellt eine grosse Herausforderung dar, da sich hinter dem sehr häufigen Leitsymptom «Schwindel» viele verschiedene und v. a. seltene Erkrankungen verbergen können. Der vorliegende Beitrag gibt einen Überblick über die für den HNO-Arzt wichtigen seltenen Erkrankungen des vestibulären Labyrinths ausgehend von ihrer klinischen Präsentation als akutes (AVS), episodisches (EVS) oder chronisches vestibuläres Syndrom (CVS). Der Schwerpunkt liegt dabei auf den EVS, sortiert nach ihrer Dauer und dem Vorhandensein von Triggern (Sekunden, ohne Trigger: Vestibularisparoxysmie, Tumarkin-Krise; Sekunden, lärm- und druckinduziert: Syndrome des «dritten Fensters»; Sekunden bis Minuten, positionsabhängig: seltene Varianten und Differenzialdiagnosen des benignen paroxysmalen Lagerungsschwindels; Stunden bis Tage, spontan: intralabyrinthäre Schwannome, Tumoren des endolymphatischen Sacks, Autoimmunerkrankungen des Innenohres). Des Weiteren werden seltene Differenzialdiagnosen eines AVS (Neuritis vestibularis inf., Otolithenfunktionsstörungen, vaskuläre Ursachen, akute bilaterale Vestibulopathie) und eines CVS (bilaterale Vestibulopathie) erläutert. Dabei werden insbesondere die entscheidenden diagnostischen Massnahmen für die Identifikation der einzelnen Krankheitsbilder und die Warnzeichen für potentiell gefährliche Ursachen (z. B. Labyrinthinfarkt/-blutung) dargelegt. Somit dient dieser Beitrag dem HNO-Arzt in Klinik und Praxis als eine Art «Vademecum» für die zügige Identifikation und zeitnahe Therapie seltener Erkrankungen des Gleichgewichtsorgans.



2021 ◽  
Vol 43 (2) ◽  
pp. 83-90
Author(s):  
Lucas Hennicke
Keyword(s):  

ZusammenfassungDas neue Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEHG) soll durch einen ab 2021 greifenden Preisanreiz dafür sorgen, dass vor allem in den Bereichen Verkehr und Wärme CO2-Emissionen eingespart werden. Zweifel an der Vereinbarkeit mit der Finanzverfassung wurden allerdings laut an der sog. Einführungsphase, die einen Verkauf der Zertifikate zu einem Fixpreis vorsieht, sowie an der anschließenden Übergangsphase, in der eine Versteigerung innerhalb eines Preiskorridors mit Unter- und Obergrenze stattfindet. Dieser Aufsatz möchte zeigen, dass das BEHG in der bestehenden Abgabensystematik verortet und gerechtfertigt werden kann. Hierfür werden die für die finanzverfassungsrechtliche Bewertung relevanten Regelungsinstrumente des BEHG dargestellt (1), geprüft, ob sich hinter dem Fixpreis bzw. der Preisobergrenze eine Steuer verbirgt (2) und schließlich eine Einordnung als nichtsteuerliche Abgabe und deren Rechtfertigung thematisiert (3).



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